Berechnung

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Hilfe zum Brutto-Netto-Rechner

Gehalt/Lohn

Geben Sie hier bitte das Gehalt bzw. den Lohn ein. Mittels dem danebenliegenden Auswahlfeld können Sie festlegen, ob dieser Betrag das Brutto- bzw. Nettogehalt/-lohn darstellen soll.
Unter "Zeitraum" können Sie ferner festlegen, ob das eingegebene Gehalt/der Lohn einem Monats- oder Jahresbetrag entsprechen soll.

Mini-Job/Gleitzone

Mini-Job

Ein Mini-Job liegt bei einem Gehalt bis € 450.00 vor. Der Arbeitgeber zahlt folgende Pauschalsätze für die Lohnsteuer und die Sozialversicherungsabgaben:

  • pauschaler Beitragssatz zur Krankenversicherung: 13 %
  • pauschaler Beitragssatz zur Rentenversicherung: 15 % (bzw. 5 % bei Minijobs in Privathaushalten)
  • pauschale Lohnsteuer: 2 %

Für den Arbeitnehmer fallen keine Steuern an. Er unterliegt allerdings seit 1.1.2013 grundsätzlich der Rentenversicherungspflicht, weshalb er den pauschalen Beitragssatz des Arbeitsgebers (15 % bzw. 5 %) auf den allgemeinen Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung (derzeit 18,70 %) aufstocken muss. Der Arbeitnehmer trägt damit derzeit einen Eigenanteil von 13,70 % bzw. 3,70 %.

Arbeitnehmer können sich jedoch von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung befreien lassen. Ausgenommen von dieser Möglichkeit sind Minijobber, die bereits vor dem 1. Januar 2013 Rentenversicherungsbeiträge aufgestockt haben. In diesem Fall bleibt der Minijobber weiterhin versicherungspflichtig und ihm steht kein Befreiungsrecht zu.

Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht ist vom Beschäftigten schriftlich beim Arbeitgeber zu beantragen. Der Arbeitgeber zahlt dann weiterhin den Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 % bzw. 5 % (bei Minijobs in Privathaushalten). Der Eigenanteil des Minijobbers fällt mit der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht weg.

Gleitzone

Die Gleitzone betrifft Arbeitnehmer, die ein regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt von € 450.00 bis € 850.00 erhalten. Der Arbeitnehmer ist versicherungspflichtig, allerdings hat er nur einen reduzierten Beitragsanteil zu zahlen. Der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung steigt - abhängig von der Höhe des erzielten Arbeitsentgeltes - an. Erst bei einem Arbeitsentgelt von € 850.00 wird der Arbeitnehmer mit den sonst üblichen hälftigen Beiträgen belastet. Der Arbeitgeberanteil bleibt unverändert.

Zeitraum

Unter "Zeitraum" können Sie festlegen, ob der oben eingegebene Gehalt/Lohn einem Monats- oder Jahresbetrag entsprechen soll.

Jahresfreibetrag

Dieser ist in der Lohnsteuerkarte eingetragen.

Kirchensteuerabzug

Der zur Anwendung kommende Steuersatz schwankt je nach Bundesland zwischen 8 und 9 % der Einkommensteuer.

Steuerklassen

Wählen Sie hier bitte die Steuerklasse laut Lohnsteuerkarte.

Zahl der Kinderfreibeträge

Diese ist aus der Lohnsteuerkarte ersichtlich.

Bundesland

Diese Eingabe ist relevant für die Berechnung:

  • der Kirchensteuer
  • der Sozialversicherungsbeiträge

Krankenversicherung

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung liegt einheitlich bei 14.6 %.

Mittels einer privaten Krankenversicherung können Sie sich versichern, wenn Ihr Bruttoeinkommen € 4.800,00 / Monat bzw. € 57.600,00 / Jahr (Wert 2017) überschreitet.

Der Arbeitgeberzuschuss ist ein Pflichtzuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV) für Arbeitnehmer, die sich aufgrund ihres über der Versicherungspflichtgrenze liegenden Einkommens privat krankenversichert haben. Der vorgeschriebene Höchstbetrag von € 317,55 richtet sich nach dem Arbeitgeberanteil des Höchstbeitrages zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Sonstiges

Über 64 Jahre alt

Der Altersentlastungsbetrag wird einem Steuerpflichtigen gewährt, der vor dem Beginn des Kalenderjahres, in dem er sein Einkommen bezogen hat, das 64. Lebensjahr vollendet hat.

Kinderlos, ab 23. Lebensjahr

Kinderlose Mitglieder der gesetzlichen Pflegeversicherung ab dem 23. Lebensjahr müssen seit dem 1.1.2005 zusätzlich 0,25 Prozentpunkte bezahlen. Kinderlose Mitglieder, die vor dem 1.1.1940 geboren sind, sowie Wehr- und Zivildienstleistende sind von der Zuschlagspflicht ausgenommen.

Sonstige Abwesenheit

Geben Sie bitte neben dem Urlaub jene Abwesenheit ein, während der das Entgelt fortgezahlt wird, z.B. Krankenstand, Weiterbildung. Das Programm berücksichtigt automatisch bereits alle Feiertage.

Nettolohn/Anwesenheitsstunde

Die Anwesenheit berechnet sich wie folgt:

Anwesenheitsberechnung
Anwesenheit = 52 Wochen * Wochenstunden
abzüglich Feiertage * Wochenstunden / 5
abzüglich Urlaubstage * Wochenstunden
abzüglich Abwesenheit * Wochenstunden

Kosten/Anwesenheitsstunde:

Diese errechnen sich wie folgt:
Kosten = Jahresbruttogehalt + Sozialversicherung Dienstgeber
Die Anwesenheit berechnet sich wie oben.

Individueller Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung

Seit 1. Januar 2015 gilt in der Krankenversicherung der einkommensabhaengige Zusatzbeitrag, was zu veraenderten Bestimmungen bei den Krankenkassen gefuehrt hat. Dies soll unter anderem den Wettbewerb innerhalb der Krankenkassen foerdern. Weiterfuehrende Informationen finden Sie auf Krankenkassen.net.